Verfasst am 11.06.2009 17:29:49 Uhr 001
So, schon wieder ein Eintrag von
mir. Das geht ja jetzt wirklich Schlag auf Schlag. Ne ne, aber bevor ich mich schlagen lasse mach ich mal lieber eben nen kurzen Eintrag sonst wird mir vorgeworfen das ich stinkend faul sei. Aber so ein Eintrag will ja nun mal gut vorbereitet sein. Erst mal muss ein Grund für den Eintrag vorliegen (seit ein paar Tagen gegeben), dann müssen die Bilder ausgewählt werden (nun auch geschehen), weiterhin muss die richtige Reihenfolge zu Papier oder Bildschirm gebracht werden (erledigt) und zu guter letzt müssen auch noch ein paar Buchstaben sinnergebenderweise aneinander gereiht werden (gerade in Arbeit). Da ist doch wohl klar das das alles nicht so von einem Monat zum anderen geht.
Nun aber zum Inhalt dieses Eintrags. Dereinst im launigen Monat April beschlossen wir Urlaub zu machen und das nicht in heimischen Gefilden sondern weit weit weg am Mittelmeer und zwar in Antalya.
Dort erwartete uns dann eine 10-Sterne Unterkunft bei der Schwester der FmS.
Taschen waren relativ zügig gepackt und wir bekamen auch alles mit was wir gedacht mitzunehmen. Natürlich waren da viele Geschenke mit dabei.
Über den Flug gibt's nix groß zu sagen. Wagen wurde kostenlos am Paderborner Flughafen geparkt und konnte dort geduldig auf unsere Wiederkehr warten. Da es eh dunkel war, brachte auch der Blick aus dem Fenster nix, also hab ich ein wenig geschlafen.
In Antalya erwartete uns dann die Schwester der FmS und schipperte uns samt Gepäck mit ihrem Auto nach Hause. Auch im Hause der Schwester ist Hund zu Hause, aber so ganz anders als unserer. Viel ruhiger und zurückhaltender, ein richtiger Knuddeldutsch wie die FmS sagt. Nicht so fordernd aber doch immer präsent.

Der nächste Morgen erlebte uns dann ausgeruhter und aufnahmebereiter für die Eindrücke unseres Urlaubs. Für die FmS vertraut und für mich ganz neu.
Erst mal wurde ein wenig die nähere Umgebung erkundet. Das Meer ist nur ein paar Meter entfernt und alleine

schon der Wasserfall ist äußerst sehenswert. Den muss ich mir auch noch mal in der etwas windreicheren Jahreszeit ansehen wenn das Wasser nach oben steigt und der Schwerkraft trotzt. Stell ich mir sehr interessant vor.

Der nächste Weg führte uns dann in die Stadt und zwar nicht mit dem Auto sondern mit dem Bus (Dolmus).
Ich fahre, egal wo ich bin, immer sehr gerne mit den dortigen
Nahverkehrsmitteln. Ist immer sehr interessant und man bekommt viel zu sehen. Der Verkehr läuft dort auch ein wenig anders als hier und trotzdem kommen alle voran und heil an ihr Ziel. Aber auf jeden Fall müssen Hupe und Bremse funktionieren. Ohne geht gar nicht.

Und ohne Tee geht auch nix. Ich trinke gerne Tee, aber die FmS ist eindeutig ein Tee-Junkie. Auf jeden Fall gibt es in Antalya genug Gelegenheit dem Genüge zu tun. So verbrachten wir den ersten Tag mit bummeln und akklimatisieren. Wir ließen es ruhig angehen und genossen den Tag und den Urlaub.

Der nächste Ausflug führte uns dann nach Aspendos.
Sieht wunderbar aus und kann auf Fotos gar nicht so wiedergegeben werden wie es in natura wirkt. Wer sich also mal nach Antalya verirrt, sollte sich auf jeden Fall Zeit für diese Stätte nehmen. Schon alleine der Gedanke an das Alter dieser Stätte und dann zu sehen wie gut erhalten alles noch ist verdient Beachtung. Heutige Bauten überleben dagegen mal knapp ihre Übergabe und sind dann schon wieder Sanierungsreif.


Das ist übrigens der Knuddeldutsch. Ich glaube, in der Zeit mit uns ist das Tierchen mehr gelaufen als in der ganzen Zeit davor. Wird ja sonst ziemlich oft getragen. Auf jeden Fall hat sie tapfer durchgehalten und mit der Zeit auch ihren Spaß an mehr
Bewegung gehabt.

In Flagranti erwischt und das in aller Öffentlichkeit und an einem solch geschichtsträchtigen Ort oder vielleicht gerade deswegen???

Mmmmhhh, hier gab's lecker Essen, und gemütlich war es auch. Die Leute waren freundlich aber nicht aufdringlich.

Natürlich durfte auch der Besuch auf diversen Märkten nicht fehlen. Mir hat's Spaß gemacht und es gab genug zu sehen und zu hören, denn diese Märkte sind dann doch sehr lautstark wenn jeder Händler versucht seine Ware an den Mann oder die Frau zu bringen und dazwischen noch etliche andere mobile Händler versuchen Essen oder Trinken los zu werden. Außerdem geht es recht farbenfroh und geruchsintensiv zu so das für jeden Sinn etwas dabei ist. Die FmS und ihre Schwester waren dort eh in ihrem Element und konnten wühlen und feilschen nach Herzenslust. Ist natürlich von Vorteil wenn man einheimische Begleitung hat und nicht befürchten muss übers Ohr gehauen zu werden.





Grillen, grillen, grillen. Türkischer Nationalsport Nummer 2 nach Fußball und das nicht zu Hause oder im kleinen eigenen Garten sondern auf öffentlichen riesigen Grillplätzen mit der ganzen Familie und das den ganzen Tag. Das nächste Mal wenn wir hier her kommen
werden wir uns auch so einen Platz schnappen und alles auf den Rost packen was uns so unter die Finger kommt. Denn wir kommen auf jeden Fall wieder hier her. Es gibt ja noch soooo vieles was wir nicht gesehen haben.

Unter anderem waren wir auch herrlichen Fisch essen. Kaum mit dem Auto angekommen lotste uns eine geschäftstüchtige Frau zu ihrem Boot mit dem wir dann zum Restaurant übergesetzt wurden. Das Essen war reichlich und es schmeckte wunderbar und wir ergriffen erst die Flucht als musizierende Leute lautstark im Restaurant
einfielen.

Und natürlich immer mal wieder ein Besuch auf dem Markt. Die Auswahl ist riesig und das vor allem an allem möglichen Obst und sonstigem Grünzeugs. Ist ja nicht unbedingt mein Fall, aber hübsch anzusehen ist es auf jeden Fall. Das eine oder andere haben wir auch dort gekauft um es nach diesem zu Hause mitzunehmen.

Wenn wir mal reich und vermögend sind werden wir uns dort unten auch ein Domizil anschaffen. Eine Vorauswahl haben wir schon mal getroffen. Stabile Bauweise so das es den Herbststürmen trotzen kann, geringe Entfernung zum Meer und trotzdem etwas geschützter gelegen und genug Platz für uns beide und jede Menge Besuch. Diverse Terrassen und Balkone sind auch vorhanden so das keine Wünsche offen bleiben. Es würde zwar noch einiges zu tun sein bis dieses Gebäude bezugsfertig wäre aber wer will sich denn mit solchen Lappalien aufhalten.

Unser nächster Trip führte uns dann nach Perge.
Das Wetter spielte mit, es war also nicht ganz so warm und man konnte sich in aller Ruhe alles ansehen ohne ins Schwitzen zu kommen.



War schon beeindruckend anzusehen und gleichzeitig nicht so abgeschottet wie sonst viele derartige Stätten sind. Gibt zwar nen Eingang mit Eintritt aber man kann auch anders aufs Gelände gelangen.

Und auch ansonsten ist der Ort von diesem oder jenem bewohnt. Auch freilaufende Hunde waren wie vielerorts zu sehen. Diese Hunde sind im großen und ganzen recht harmlos, zumindest diejenigen denen wir begegnet sind und geimpft sind sie auch. Natürlich ist das Verhältnis dort zu den Hunden und anderen Tieren ein anderes als hier in Deutschland aber das ist nun mal eine Mentalitätssache und kann nicht mit Deutschland verglichen werden wo es oft den Hunden besser geht als so manchem Menschen.

Als nächste Station standen dann die Kursunlu-Wasserfälle auf dem Programm. Sehr zu empfehlen und ein wunderbarer Ort mit viel Grün und noch mehr Wasser und teilweise Postkarten-idyllischen Anblicken.





So, FmS bemängelt gerade, das ich viel zu viel Zeit für so einen Eintrag benötige, also jetzt ein bisschen geraffter. Nach den Wasserfällen waren wir bei den brennenden Steinen. Zwar bei Tageslicht aber trotzdem ein interessanter Anblick und da zu dem Zeitpunkt relativ frei von Touristen auch in aller Ruhe zu fotografieren und bestaunen. Danach waren die 3 Damen aber auch leicht erschöpft, da es doch ein Stück bergauf ging bis zu den Steinen. Hund wurde dann stellenweise getragen, da die kleinen Beine dann doch nicht immer so ganz geländetauglich waren.






Am letzten Tag vor unserem Abflug noch mal ein kleiner Ausflug an die Küste mit einem herrlichen Ausblick. Wenn ich das nächste Mal hier bin geht's auf jeden Fall noch mal hierher. Da gibt's nämlich ne Höhle wo ich dann mal rein will.


Taschen gepackt und jede Menge Mitbringsel verstaut und auf in Richtung Deutschland. Morgen ruft schon wieder die Arbeit und so verabschiedeten wir uns mit einem Blick auf die Berglandschaft

und wurden begrüßt mit deutscher Geradlinigkeit. Auf jeden Fall war das ein sehr schöner Urlaub und wir haben die Zeit sehr genossen.

Nun reichts aber für diesen Eintrag. Genug geschrieben. Mal sehen wann ich mich wieder mal dazu aufraffen kann oder aufgerafft werde.
Lampi
Verfasst am 23.12.2008 08:20:58 Uhr 006
Was ist sonst noch so passiert?
Wir haben uns verlobt !!!
Wann?
Na am 06.09.2008 !!!
Wer?
Na WIR !!!

Und dann....
- hab ich noch mein Probehalbjahr hinter mich gebracht.
- bin bisher Unfallfrei gefahren.
- hab immer noch keinen Spaß am Auto fahren.
- kann jetzt seit einem halben Jahr das erste Mal ein paar Tage Urlaub machen.
- werde im nächsten Jahr mal wieder richtigen Urlaub mit meiner VERLOBTEN machen.
- werde auch nicht häufiger in mein Log schreiben als sonst, aber es auch nicht ganz sein lassen.
- und sowieso wird eh alles anders werden als man es je planen könnte und darum gibts auch keine wirklich guten Vorsätze.
- uns geht es gut, und das ist die Hauptsache!!!
Und damit verabschiede ich hier im LOG das alte Jahr und freue mich auf ein neues.
Euch allen, die hier durch Zufall oder mit Absicht, noch mal rein schauen wünsche ich ein paar frohe Feiertage und einen ruhigen und schönen Übergang in das neue Jahr.
LAMPI
Verfasst am 20.05.2008 15:26:53 Uhr 005
Miniteich in unserem Garten
Teil 3
Weiter geht's mit unserem Miniteich. Nachdem auch der letzte Schnee verschwunden war, hab ich mich dran gemacht und mit neuem Elan den Bau des Teiches voran getrieben. Die Umrandung wurde fertig gestellt und mit Erde einigermaßen fixiert. Der angehende Teich wurde mit Wasser befüllt und eine erste Schicht Kies wurde auch eingebracht. Zwischen die Umrandung wurde ein wenig Rasen ausgesät damit die Steine durch die Wurzeln mehr Halt bekommen und die Erde nicht so leicht weg gespült werden kann. Da meine Pflanzen noch nicht angekommen waren blieb auch genug Zeit um das
Wasser sich ein wenig einpegeln zu lassen.

Die Pflanzen sind da und so konnte ich daran gehen diese in ihr neues Domizil zu verfrachten. Um die diversen nötigen Wassertiefen zu erreichen und auch so die Handhabung etwas zu erleichtern hab ich sie in Pflanzkörbe gesetzt und diese dann in den Teich gehängt.

Natürlich wurde dabei wieder mächtig Schlamm aufgewirbelt so das der Teich zu diesem Zeitpunkt eher einer etwas zu dünn geratenen Gemüsebrühe glich als einem Gartenteich. Auch der Bewuchs sah doch noch etwas traurig aus.

Nachdem sich das Wasser etwas geklärt hatte und auch die Pflanzen auf dem Vormarsch waren konnte ich die Pflanzkörbe auf die endgültige Tiefe absenken.

Das Wasser klärte sich dank der Pflanzen immer weiter und außerdem waren fleißige Helfer gekommen die nun in ihre neue Wirkungsstätte gebracht wurden.

Eine Teichmuschel und 3 Teichschnecken würden ab sofort für die Beseitigung von Unrat und für die Filterung des Wassers sorgen.

Hier ist schon deutlich zu sehen das die Tierchen an der Arbeit sind.

Aber es ist ja auch kein Wunder das alles so prima klappt, denn für unser kleines Gartengewässer habe ich hochkarätigen Schutz bekommen und dieser ist fleißig auf der Wacht.

Auch die Umgebung wurde nun ein wenig aufgepeppt mit einem Steingartengewächs. Ich hoffe ja das dieses dort ordentlich gedeiht.

Wie in jedem Gewässer, egal ob Pfütze oder Riesensee, fanden sich auch bald die ersten Neumieter ein. Bloß leider waren diese nicht unbedingt von der gern gesehenen Art da sie, erst einmal ausgewachsen, für manche schon zu einer argen Plage werden können. Wie ihr euch denken könnt, meine ich hiermit die Stechmücke.

Aber was macht man mit nervenden Untermietern? Man engagiert eine Schutztruppe. In diesem Falle handelt es sich um Rückenschwimmer und Kaulquappen. Diese tun fleißig ihren Dienst und bekommen dafür Kost und Logis. Als zusätzliche Reinigungstruppe wurden außerdem noch ein paar Blasenschnecken aus unserem Aquarium umgesiedelt. Diese sind auch fleißig bei der Arbeit.

Das Wasser ist in der Zwischenzeit schon so klar geworden, das man der Muschel und den Schnecken bei der Arbeit zusehen kann. Die Pflanzen haben sich auch prächtig entwickelt und eventuell schmückt sich meine Mini-Seerose auch bald mit ein oder 2 kleinen Blüten.

Auch solche Gäste finden sich recht oft ein. Auch ein Zeichen dafür das der Teich relativ in Ordnung ist.

Hier noch mal eine Übersicht vom ersten Spatenstich bis zum jetzigen Ergebnis. Selber kann ich nun nicht mehr viel tun außer warten und wachsen und leben lassen. Mir bleibt das Vergnügen diesem ganzen Treiben zuzuschauen.

Wenn alles noch ein wenig mehr gewachsen ist gibt es noch mal ein Bild vom Teich und dann geht es mit anderen Punkten weiter. Vielleicht ist zu diesem Zeitpunkt ja auch gerade mal ein Frosch oder besser eine Erdkröte zum Fototermin anwesend. Ihr werdet es sehen.
Bis dahin ...
Lampi
Verfasst am 24.03.2008 17:20:32 Uhr 004
Miniteich in unserem Garten
Teil 2
Viel ist noch nicht geworden mit dem Miniteich da die Witterungsbedingungen es teilweise nicht zuließen das Vorhaben weiter voran zu treiben. Aber es gibt ja noch genug andere Baustellen die es zu bearbeiten gilt. Nachdem dann aber doch ein paar Sonnenstrahlen durchkamen und der Retgen kurz pausierte konnte ich zumindest den besorgten Maurerkübel in das Loch versenken und schon teilweise die geplante Teichumrandung auslegen. Beim einschwemmen der Erde zum verfüllen hat mir der lehmige Boden natürlich erst mal nen Streich gespielt da das Wasser das ich in die diversen Zwischenräume kippte den Bottich erst mal wieder zum aufschwimmen brachte. Also erst mal ein Paar Stein rein und noch mal ausgerichtet. Jetzt muß ich aber erst mal ein wenig Kies besorgen damit ich die restlichen Zwischenräume verfüllen und die Platten ordentlich verlegen kann. Bei den derzeitigen Witterungsbedingungen kann ich mir mit dem Bepflanzen eh noch Zeit lassen denn ich möchte ja keine tiefgefrorenen Pflanzen in meinem Teich haben.


Baustop am Miniteich
Tja, da nun schon seit Monaten widriges Wetter herrscht mußte ich auf der Baustelle "Miniteich" erst mal einen umfassenden Baustop ausrufen und alle Mitarbeiter (meinereiner) nach Hause schicken. Durch Sturm, Regen und Schnee ist es im Baustellenbereich zu unhaltbaren Zuständen gekommen.


Ich hoffe ja sehr das sich das bald gibt und der restliche Garten nicht all zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird, denn es grünt und blüht ja doch schon einiges und viele Blätter an den Bäumen und Sträuchern sind auch schon am sprießen und es wäre schade wenn das alles den Bach runter gehen würde.

Nun ja, das soll es auch schon wieder gewesen sein. Weiter gibt es nichts besonderes zu berichten.
Fortsetzung folgt ...
Lampi
Verfasst am 05.03.2008 16:51:09 Uhr 003
Miniteich in unserem Garten
Teil 1
Nun wird es langsam Frühling und ich kann anfangen mein Vorhaben, einen Miniteich in unserem Garten anzulegen, in die Tat umzusetzen. Da unser Garten nicht besonders gross ist, kann natürlich auch der Teich nicht besonders ausladend sein. Er soll ja auch nur ein Blickpunkt sein. Und so wurde dann als Wasserbehälter ein großer Mörtelkübel mit ca. 90l Inhalt ausgewählt.
Als Standort haben wir einen Platz gesucht der ein paar sonnige Stunden am Tag hat aber ansonsten im Halbschatten liegt damit sich das Wasser nicht zu sehr erwärmt und damit das Algenwachstum zu sehr forciert wird. Außerdem sollte er natürlich auch nicht in den Hauptlaufstrecken liegen.
Hier, wo jetzt noch die blaue Tonne steht, haben wir dann auch den idealen Standort gefunden. Nicht so zentral gelegen aber trotzdem gut im Blickfeld.

Als nächster Schritt folgte dann logischerweise die Vorbereitung des Untergrundes, da der Kübel nicht frei stehen sollte sondern zwecks Optik und Frostschutzes in den Boden eingelassen werden soll. Also ging's mit dem abstechen der Grasnarbe und darauffolgendem ausschachten des Loches weiter. Die Grasnarbe löste sich ja noch relativ einfach aber das ausschachten nahm dann doch ein wenig Zeit in Anspruch da der frühere Besitzer alle möglichen Steine und Bauschutt im Garten verbuddelt hatte. Außerdem bin ich wohl auch auf Ausläufer der ehemaligen Stadtmauer gestoßen. Nun ja, auf jeden Fall ist das Loch nun da und wartet darauf mit dem Kübel gefüllt zu werden. Für die Umrandung haben wir uns auch schon ein paar Bruchsteine besorgt so das die Umrandung dann auch ein wenig stabiler ausfällt und die Umgebung des Teiches nicht zu einem Morast verkommt. Über die mögliche Bepflanzung habe ich mich auch schon erkundigt und auf jeden Fall kommt eine kleine winterfeste Seerose hinein und zur Bekämpfung der Algen werden ein paar Schnecken eingesetzt. Was sich dann noch so dort ansiedelt werde ich dann sehen.

Fortsetzung folgt ...
Lampi
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